UrBackup Systeminages
Da Laborgeräte oftmals speziell eingerichtete Software haben und der Aufwand nach einem Festplatten-Crash enorm (Zeit und Kosten) ist die Systeme wieder lauffähig zu bekommen, hat CFAED mit dem bekannten UrBackup eine Systemsicherung der OS-Festplatte angelegt. Das ganze läuft aber nur innerhalb des Barkhausen- und Kronebaus. Ein Routing in andere Netzbereiche der Universität ist nicht vorgesehen, da die Netzlast bei einer 160GB großen Festplatte sonst zu hoch wäre und auch die Sicherung zu lange dauerte.
Über den UrBackup Agent wird hier als Standardkonfiguration vorgegeben die Festplatte c: in ein sogenanntes System-Image (VHD Format) geschrieben. Das VHD Format hat auch den Vorteil, das man es in einem HyperV Server direkt als Festplatte mounten (z.B. um nur Daten zu retten) kann.
Es wird wie folgt gesichert:
- es werden immer zwei Vollsicherungen (minimal jedoch mindestens eine) einer Systemsicherung aufbewahrt (um bei Mitsicherung von Fehlern noch auf eine vorherige Version zu können)
- es wird alle 60 Tage eine Vollsicherung der Festplatte c: durchgeführt (spezielle Konfigurationen bitte auf Anfrage: service.cfaed@mailbox.tu-dresden.de)
=> nicht wundern wenn der UrBackup Client rot angezeigt wird, 60 Tage sind diesem zu lange und er meldet rot bei Systemsicherung in der Taskleiste - der Storage dahinter hat 5TB Platz zur verfügung und löscht nach Bedarf alte System-Images automatisch
- der UrBackup-Server für die System-Imagesicherungen ist mit zwei Netzwerkkarten in den Netzen bar-cfaed-lab und bar-cfaed-dcn-lab angeschlossen und sichert aus diesen direkt über UDP Broadcasts

