Oracle auditiert VirtualBox Extension Pack
Hallo,
wer von euch Virtual Box und im speziellen das Extension Pack nutzt, bitte aufpassen.
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Lizenzeinschränkung: VirtualBox Extension Pack
Die Firma Oracle führt Audits über die Nutzung von
VirtualBox Extension Pack durch. Dafür wird bei der
Installation des Produktes unter anderem die IPAdresse
des Endgerätes erfasst, auf dem die Software
installiert wird. Außerdem werden offenbar
die Downloads der Software ausgewertet. Diese Informationen
werden genutzt, um eine Auditierung
zu veranlassen und damit ggf. eine kostenpflichtige
Nachlizenzierung der Einrichtung zu erwirken. Im
Fokus stehen die beiden Einsatzszenarien Personal
Use and Evaluation License (PUEL), wobei der
kostenfreie akademische Einsatz nur dann in der
Lehre erlaubt ist, wenn die Nutzung im Curriculum
verankert ist, d. h. beispielsweise in der Modulbeschreibung
enthalten ist oder in Aufgabenblättern
vorgewiesen werden kann, die VirtualBox explizit
erwähnen. VirtualBox Extension Pack beinhaltet
z. B. die Unterstützung von USB 2.0 / USB 3.0, VirtualBox
RDP, Plattenverschlüsselung, NVMe und
PXE-boot für Intel-Karten. Das Basispaket Virtual-
Box inkl. „Guest Additions“ ist nach GPLv2 weiterhin
frei nutzbar. Weitere Informationen: https://www.
virtualbox.org/wiki/VirtualBox_PUEL (Kontakt: Claudia
Böhme, Tel.: -36044)
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Ich installiere immer nur VirtualBox, d.h. wenn dann muss sich das der Nutzer selbst heruntergeladen haben. Bitte hier die Hinweise und Lizenzbestimmungen beachten.
Bei den von mir inventarisierten Geräten konnte ich keine Installation des Virtual Box Extension Packs finden.
LG
Uwe
